Ratgeber 'Mietpreisbremse'

Seit Juni 2015 begrenzt das 'Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs in angespannten Wohnungsmärkten' den Mietzins bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen in bestimmten Gebieten auf 110 % der ortsüblichen Vergleichsmiete. Doch das Ziel, bezahlbare Mieten in Ballungszentren für alle Einkommensgruppen sicherzustellen, wurde bisher nicht erreicht.
Unser Ratgeber klärt Vermieter und Mieter anschaulich und mit vielen Beispielen darüber auf, wie die Mietpreisbremse preisdämpfend wirken soll und warum das in der Praxis nicht funktionieren kann. Ferner enthält er eine Übersichtstabelle, in welchen Städten und Gemeinden die Mietpreisbremse greift und wie lange diese Beschränkungen gelten.   

 

 

Aus dem Inhalt des Ratgebers:

++ Wann greift die Mietpreisbremse?
++ Wie wird die ortsübliche Vergleichsmiete ermittelt?
++ Wann besteht Bestandsschutz für die Vormiete?
++ Wann gilt die Ausnahme für Neubauten?
++ Welche Ausnahmen gelten für modernisierte Wohnungen?
++ Welche Sonderwohnformen sind von der Mietpreisbremse ausgenommen?
++ Welche Ausnahmen bestehen für Staffel- und Indexmieten?
++ Wie werden Kosten für Modernisierungsmaßnahmen berücksichtigt?
++ Welche Auskunftsansprüche haben Mieter?
++ Was sind die Rechtsfolgen einer Mietpreisüberhöhung?
++ In welchen Bundesländern und Gemeinden gilt eine Mietpreisbremse?

Stand: Juni 2017

Mietpreisbremse
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